Aktuelles

„Auf dem Rücken der Pferde, liegt das Glück der Erde“ oder Exkursion im Berufspraktikum „Tiergestützte Pädagogik“

Ende März besuchten die Berufspraktikant*innen und ihre Lehrerinnen Frau Meindl und Frau Flüss die Erzieherin und Reitpädagogin Franzi Listl an ihrem Arbeitsplatz. Franzi absolvierte im Jahr 2017 an der Fachakademie für Sozialpädagogik in Freising ihre Ausbildung zur Erzieherin, um dann in einem Kindergarten zu arbeiten. Im Jahr 2020 begann sie die Weiterbildung zur Reitpädagogin und schloss diese Anfang 2021 ab. Mittlerweile arbeitet sie vormittags in einem Kindergarten und nachmittags mit Kindern zum Konzept der „tiergestützten Pädagogik“. Als Reitpädagogin fördert sie gezielt Kinder ab drei Jahren in verschiedenen Bereichen.  Auch steht der faire Umgang mit dem Pferd in den Reitpädagogikstunden im Vordergrund.

Musical „Der kleine Prinz“ begeistert Groß und Klein

Wir bedanken uns an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bei allen, die bei dieser tollen Veranstaltung vor und hinter den Kulissen mitgewirkt haben.

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Einen ausführlichen Bericht zur Aufführung finden Sie hier.

Wichtige Neuregelungen zum Unterrichtsbetrieb, ab Montag 02.05.2022

Liebe Schülerinnen und Schüler, bitte beachten Sie die folgenden Hinweise:

  • Die 3G-Regelung wird abgeschafft. Ab Montag gelten keine Beschränkungen beim Betreten des Schulgeländes mehr für Lehrkräfte, sonstige an der Schule tätigen Personen sowie schulfremde Personen.
  • Alle verpflichtenden und freiwilligen Testungen in der Schule werden eingestellt.

 

Alle weiteren aktuellen Regelungen können Sie hier nachlesen.

 

Geschichten, Bewegung und Klang – Einblick in den Arbeitsalltag einer besonderen Erzieherin

Am letzten Freitag im April 2022 konnte die Erzieherin und Künstlerin Johanna Weinberger als Referentin gewonnen werden. Los ging es mit einer Mitmach-Geschichte über ein kleines Eichhörnchen auf der Suche nach seinen versteckten Nüssen. Die Geschichte mit vielen Bewegungs- und Berührungselementen begeisterte die anwesenden Studierenden und Schüler*innen ebenso wie die Lehrkräfte im Raum.

Anschließend konnten an verschiedenen Stationen Aktivitäten rund um das Thema „Klang“ ausprobiert werden. Was passiert, wenn man eine mit Wasser befüllte Klangschale anschlägt? Und was, wenn in einer Klangschale nur Backpulver am Boden liegt? Kann man aus Stöcken ein Xylophon bauen? Funktioniert das altbekannte Bechertelefon wirklich? Besonders viel Spaß hatten die Anwesenden auch beim Spielen des Hörmemorys, das neben Quinoa auch kaum zu hörende Inhalte wie Papierschnipsel oder Glöckchen in Watte enthielt.

Zum Schluss erzählte Johanna Weinberger, die durch ihre Humpidi-Geschichten und ihre bayerische Kinderliederband „Spaßbagage“ im Landkreis bekannt ist, von ihren selbst geschriebenen Kindertheatern. Ob „Müllmo“ über die Vermüllung unserer Erde, „Natura“ über die Klimaerwärmung oder „Pepe und das Wunder aus der Kiste“ über die Gestaltung unserer Welt – alle Geschichten vereint, dass sie durchaus ernste und wichtige Themen behandeln, den Kindern aber aufzeigen, wie sie die Welt positiv verändern können.

Praxisnah, inspirierend und Mut machend - danke für diesen wertvollen Vormittag!

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Oster-Bazar am Beruflichen Schulzentrum Freising für die Ukraine ein voller Erfolg!

Schülerinnen, Schüler und Studierende überreichen der Hilfsorganisation NAVIS e.V. 1160 Euro

Die derzeitige Situation in der Ukraine steht auch am Staatlichen Beruflichen Schulzentrums Freising besonders im Fokus. Einige Schülerinnen und Schüler aus der Ukraine werden bereits in einer Deutschklasse unterrichtet. Weitere werden bestimmt noch dazu kommen: „Wir werden diese Schülerinnen und Schüler gerne in unsere Schulgemeinschaft aufnehmen“, so der Schulleiter Daniel Spreng.

Die Idee zu einem Oster-Bazar hat sich bei den Schülern und Studierenden und der Kunstlehrerin Frau Elfriede Schober-Schröger so nach und nach ergeben. Im Rahmen des Kunst- und Werkunterrichts war es den Schülern ein besonderes Anliegen, auch mit besonderen Friedenssymbolen das Schulhaus zu gestalten, um auf den Krieg in der Ukraine und die besondere Lage der Geflüchteten hinzuweisen. Daraus entwickelte sich schnell das Bedürfnis, auch mit einer finanziellen Unterstützung den Menschen in der Ukraine zu helfen. Auf der Suche nach einer möglichen Hilfsorganisation wurde die NAVIS e.V. in Moosburg ausfindig gemacht, die zum Beispiel mit Medikamenten und Verbandsmaterial an das Krankenhaus in Lemberg in der Ukraine gezielte Unterstützung mittels eigener „Sprinter“ liefert.

Herr Wolfgang Wagner von NAVIS e.V., der ebenfalls bei dem Oster-Bazar anwesend gewesen ist, war von dem großen Engagement der Schülerinnen und Schüler sehr bewegt. Er erzählte, welche Ziele die NAVIS e.V. verfolgt und gab den jungen Leuten einen sehr beeindruckenden Einblick in die Arbeit der Organisation.